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24 . Osterworkshop Regional 2016 [ ⇐ OWS 2017 ]
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Lernen, „wie Jazz funktioniert“

Osterworkshop Regional des Jazz-Club Trier e.V.
  • Gründonnerstag, den 24.03.2016
    20:30 Uhr: Das den Workshop eröffnende Dozentenkonzert – Eintritt für KursteilnehmerInnen frei (andere: 12,00 € / 6,00 €)
    Hier kann man schon mal „seine“ Dozenten in Aktion sehen und die eigene Vorfreude auf die kommenden Kurs-Tage schüren
  • Karfreitag, den 25.03.2016
    10:00 Uhr: Vorbesprechung/Einteilung im großen Saal, danach bis ca. 13:00 Uhr: Instrumentalunterricht (Räume sind markiert)
    13:00–14:30 Uhr: Mittagspause im EG – warme Mahlzeit zu fairem Preis erhältlich
    14:30–18:00 Uhr: Combo-Unterricht (Räume sind markiert)
    ab 20:00 Uhr: Teilnehmer-Session im großen Saal
  • Karsamstag, den 26.03.2016
    10:00–13:00 Uhr: Instrumental-Unterricht (Räume sind markiert)
    13:00–14:30 Uhr: Mittagspause im EG – warme Mahlzeit zu fairem Preis erhältlich
    14:30–18:00 Uhr: Combo-Unterricht (Räume sind markiert)
    ab 20:00 Uhr: Teilnehmer-Session im großen Saal
  • Ostersonntag, den 27.03.2016
    10:30–13:00 Uhr: Instrumental-Unterricht (Räume sind markiert)
    13:00–14:30 Uhr: Mittagspause im EG – warme Mahlzeit zum Selbstkostenpreis erhältlich
    14:30-–17:00 Uhr: Combo-Unterricht (Räume sind markiert)
    19:30 Uhr: „Mecker-Ecke“ im großen Saal
    ab 20:30 Uhr: Teilnehmerkonzert im großen Saal (Eintritt Nichtteilnehmer: 12,00 € / 6,00 €)
Der Workshop findet statt in den Räumlichkeiten der Tuchfabrik (TUFA) Trier, Wechselstraße 4–6, D-54290 Trier ⇒ Adresse in Google Maps anzeigen
Kursgebühr: 110,00 € / 140,00 € Mitglieder / Nichtmitglieder (für den Kurs sowie Dozenten- und Teilnehmerkonzert)
24. OSTERWORKSHOP REGIONAL: DETAILS
Zum 24. Mal werden die Workshop-Dozenten unter der Workshopleitung von Helmut „Daisy“ BECKER Anfänger und Fortgeschrittene von den Abgründen zu den Geheimnissen des Jazz sicher geleiten.
Selbige Dozenten werden am Abend des 24.03.2016 (Gründonnerstag) bereits ihr Können beim Dozentenkonzert unter Beweis stellen – für die Teilnehmer eine gute Gelegenheit zu sehen, wohin die lange Jazz-Reise gehen kann ...
Die Arbeitsphase – Freitag und Samstag jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr, Ostersonntag von 10:30 bis 17:00 Uhr – findet in Gruppen statt. An den Vormittagen stehen Theorie- und Instrumental-Unterricht auf dem Programm, während die Nachmittage im Zeichen des Ensemblespiels stehen. Behutsam werden die Teilnehmer in Theorie und Praxis der Improvisation eingeführt.
Am Ostersonntagabend (27.03.2016) ist es dann soweit: Das im Workshop erprobte und vertiefte Wissen wird auf dem großen Teilnehmerkonzert einem immer enthusiastischen Publikum vorgestellt.
Interessenten aus allen Richtungen der Musik, Rock, Pop, Klassik, Blasmusik, vor allem aber auch Teilnehmer, die ihre ersten Erfahrungen im Jazz machen wollen und ihr Instrument grundlegend beherrschen, sind willkommen und können sich ohne „Ängste“ anmelden. In den vergangenen Jahren gab es Teilnehmer im Alter von 10 bis 70 Jahren. Ob man für eine Teilnahme geeignet ist, lässt sich leicht durch ein Telefonat mit Helmut Becker klären, Telefon +49 (651) 9 93 56 10.
Weitere Infos und Anmeldung für den Osterworkshop: osterworkshop(ät)jazz-club-trier.de.
Das Angebot umfasst Instrumentalunterricht, Improvisation und Ensemblespiel.
Sonstiges: Instrumente und ggf. Verstärker und Zubehör sind mitzubringen! Da keine Versicherung besteht, muss jeder selbst auf seine persönlichen Instrumente achten.

Das Dozenten-Team 2016
Workshop-Leitung
Helmut „Daisy“ BECKER: Leitung
Seit 1974 Musiker; Lehrer an den Kreismusikschulen Bernkastel-Wittlich; seit 1989 Lehrauftrag an der FH-Trier, Arbeitskreis Jazz; Dozent an der Jazz & Rock School Trier; Mitarbeit bzw. Leitung bei zahlreichen regionalen und internationalen Bandprojekten und Combos unter eigenem Namen.

www.daisybecker.de
Gesang
Stephanie NEIGEL: Gesang
Diese Stimme ist ein Geschenk. Und zwar ein beeindruckendes Gesamtpaket, das in einer angenehm authentischen Gestalt daherkommt. Denn genau das ist es, was die Sängerin Stephanie Neigel antreibt: Sie will ihr Publikum mit eigenen, handgemachten Songs begeistern, die sich fernab von inhaltsleeren Pop-Platitüden bewegen. Am 24.04.2015 erscheint ihr neues Album Capture Time (o-tone music/edel).
Die gebürtige Wormserin lernt ihr Handwerk bereits von Kindesohren an, studiert später Jazzgesang in Mannheim und perfektioniert ihr Können bei namhaften Musikern wie Jeff Cascaro, Michael Schiefel, Ann Malcolm, Sheila Jordan, Esperanza Spalding, Judy Niemack, Anette von Eichel und New York Voices. Auf der Bühne steht sie nicht nur als Solo-Künstlerin, sondern auch mit Bands wie dem national erfolgreichen a cappella-Quartett „Les Brünettes“ sowie dem Duo „Neigelböhlen“. Auf der CD des „Paul Fox Collective“ ist sie bereits zum zweiten Mal zu hören. In den letzten zwei Jahren hat sie vier Deutschland-Tourneen mit ihrer eigenen Band gespielt und über 20 Konzerte für Tanita Tikaram als Support-Act im In- und Ausland eröffnet.
Mit ihrem neuen Album Capture Time präsentiert Stephanie Neigel nun zum zweiten Mal eigens komponierte – teilweise von Featuring-Gästen wie Thomas Siffling und Michael „Kosho“ Koschorreck begleitete – Momentaufnahmen ihres Lebens in den verschiedensten Stücken. Alles handmade, versteht sich. Jazz, Soul und Blues finden unter ihren Fingern zu einer ganz eigenen Mischung, die sich mal in sanften Country-Beats offenbart, mal an den Soul der 1970er Jahre erinnert. Gleichzeitig ist Stephanie Neigels Klangfarbe das Gegenteil gekannter Singer-Songwriter-Stimmen der Gegenwart und bei Konzerten wird ihr Publikum jedes Mal zum Teil des Arrangements. Denn die Wahl-Kölnerin hat einen klaren Anspruch an einen gelungenen Auftritt: „Es geht mir am Ende immer darum, dass alle einen berührenden, erfrischenden Abend hatten und absolut positiv nach Hause gehen.“
Hören sollte man Stephanie Neigel am besten selbst. Ob bei einem Konzertbesuch oder in CD-Form: mit dieser Stimme macht man seinen Ohren auf alle Fälle ein ganz besonderes Geschenk.

www.stephanieneigel.de
Trompete
Bastian STEIN: Trompete & Flügelhorn
Geb. 1983 in Heidelberg. Begann mit 15 Jahren klassische Trompete an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu studieren und wechselte im Anschluss daran an die Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten. Den Abschluss „Master of Arts“ erhielt er 2009 von der Konservatorium Wien Privatuniversität. Den Abschluss in „Instrumental- und Gesangspädagogik“ erhielt er 2009 am „Vienna Konservatorium“. Stein war bis 2013 in Wien wohnhaft, wo er in unterschiedlichsten musikalischen Bereichen tätig war (Jazz, Pop, Hip Hop, Bigband, Musical). Ebenso aktiv war er als Trompetenlehrer an der „Pop Akademie Wien“ und der Musikschule Gerasdorf. Sein Debut-Album Bastian Stein - Gravity Point veröffentlichte er 2011 bei „Double Moon Records“ und im darauffolgenden Jahr eine CD bei „Pirouet Records“. Seit 2013 lebt Stein in Köln und ist dort, unter anderem, in unregelmäßigen Abständen mit der WDR Big Band zu hören. Seit 2014 ist er Dozent für Trompete an der Hoschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart.

www.bastianstein.com
Saxophon
Theresia PHILIPP: Saxophon
Geb. 1991. Deutsche Saxophonistin/Komponistin und studiert seit 201 0 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Claudius Valk, Roger Hanschel, Prof. Henning Berg und Prof. Joachim Ullrich.
In der Oberlausitz aufgewachsen, besuchte sie von 2004 bis 2010 das „Sächsische Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber Dresden".
Heute spielt sie neben Altsaxophon noch Klarinette, Sopran- und Baritonsaxophon sowie Querflöte.
Neben mehreren ersten Preisen bei „Jugend Jazzt“ erhielt Theresia das Lions Club Köln-Stipendium 2013. Von 2007-2011 war sie Mitglied im LandesJugendJazzOrchester Sachsen und 2012-2013 im BundesJazzOrchester (BuJazzO). Mittlerweile ist Theresia Philipp aktiver Bestandteil der jungen Kölner Jazzszene und spielt u.a. seit 2011 im „Backyard Jazz Orchestra“.
Durch Aktivitäten wie diese entstand ein Zusammenwirken mit Musikern wie John Taylor, Marko Lackner, John Ruocco, Jiggs Whiggham, Will Vinson, Kurt Elling, Pablo Held, Niels Klein, Peter Ehwald, Stefan Schultze, Heiner Wiberny, Frank Wunsch, Loren Stillman, Klaus Osterloh, Michael Heupel und der WDR Big Band. Theresia spielte u.a. auf dem „Jazzfest Bonn“, „Beograde Jazz Festival“, „Venice Jazz Festival“, „Deutscher Hörbuchpreis 2014“, „Skopje Jazz Festival“ und dem „Jazz is Back“-Festival. Konzertreisen führten sie außerdem nach Indien, Finnland, Italien, Kroatien, Island, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Litauen, Rumänien u.v.m. Seit 2012 unterrichtet Theresia an der Jazzhausschule Köln Saxophon und Klarinette, sowie Kindergruppen an Grundschulen.

www.theresiaphilipp.de
Posaune
Raphael KLEMM: Posaune, Tuba
Geb. 1989 in Dresden. Er studierte Jazz- und klassische Posaune in Leipzig, Stockholm, Barcelona und Essen. Er spielte Konzerte mit dem Bundesjugendjazzorchester, dem East West European Jazz Orchestra, der Bigband Convention Köln, dem Grand Central Orchestra, der WDR Bigband, den Landesjugendjazzorchestern Sachsen und Brandenburg, Thoneline Orchestra und ist mit Formationen wie dem Paul Heller Oktet, SchwengelBob, Pascal Bartoszak Sextet, Macondito und bei Studioproduktionen (u.a. für Jan Delay, Udo Lindenberg) zu hören. 2011 war Raphael Stipendiat des Landes NRW und des Lions-Club Essen. Konzertreisen führten ihn nach ganz Europa, die USA und China. 2012 war Raphael Finalist bei der Carl Fontana Jazz Trombone Competition in Paris und 2014 bei der J.J. Johnson Competition in Rochester, New York. Seit 2012 ist er Dozent für Jazzposaune und Combo bei der Novi Sad Summer Jazz Academy (Serbien) und dem Kunstsommer Arnsberg. Er spielte bei Bühnenproduktionen für die Oper Dortmund, Theater Bonn, Theater Mönchengladbach und das Grillo-Theater Essen und war an Produktionen für den WDR, MDR, RBB und Das Erste beteiligt. Als Arrangeur ist er unter anderem für sein eigenes Septett tätig und schreibt für viele weitere Combo-Besetzungen.
Gitarre
Bastian RUPPERT: Gitarre
Bastian Ruppert (geb.1982) hat an den Musikhochschulen Leipzig und Paris Gitarre studiert und mit Auszeichnung abgeschlossen.
Er lebt in Köln und ist ein gefragter Musiker für Live-Bands (u.a. Lena Meyer-Landrut-Tour 2011) und Theater-/ Musicalproduktionen (u.a. Centraltheater Leipzig, Theater Dortmund, Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspiel Essen, Oper Bonn).
In eigenen Formationen und als Sideman spielt er u.a. mit Thomas Stabenow, Steffen Weber, Oliver Leicht, Hannah Köpf Band, Eva Klesse, Evgeny Ring Quartett u.v.a.
Von 2009 bis 2015 war Bastian Ruppert Lehrbeauftragter für Jazzgitarre an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig.

www.bastianruppert.de
Klavier
Laia GENC: Klavier
Geboren als halbe Türkin, aufgewachsen als ganze Preußin in Berlin, konvertiert sie schließlich in Köln zur rheinischen Frohnatur und und hat dort, sowie ein Auslandsjahr lang in Paris Jazzpiano studiert. Unter den zahlreichen Preisen, die sie sich allein oder mit ihrer „LiaisonTonique“ im In- und Ausland erspielt hat, ist auch der Kölner Jazz Preis 2007.
Ihre eigene Geschichte, geprägt durch die Suche nach Identität und authentischem Ausdruck, zeichnet Laias Musik aus – Elemente des Jazz, freie Improvisation, orientalische Einflüsse kombiniert mit Klangflächen und songhaften Strukturen. Mit ihrer Musik ist sie eine Grenzgängerin an der Schnittstelle von Jazz und kontemporärer Musik. Offen für die reichen Einflüsse des sich globalisierenden Lebens schöpft sie aus verschiedenen Kulturbereichen.
Das Herzstück ihrer Arbeit ist das Projekt „LiaisonTonique“, das in 2005 sein Debütalbum „Trilogien“ bei „JazzHausMusik“ veröffentlichte und seither kontinuierlich weltweit konzertiert.
Immer auf der Suche nach einem ganz eigenen und unverwechselbaren Sound, geht Laia Genc ihren sehr persönlichen musikalischen Weg. Unter ihren Fingern erklingt das Piano auf vielfältige Weise. Das eine Mal konventionell, ein anderes Mal verfremdet durch andere Spielweisen und eine kreative Erweiterung des Instruments. Tänzerisch balancierend bewegt sie sich mit viel musikalischem Charme zwischen den Strukturen auskomponierter Stücke und der Freiheit improvisierter Musik, bemüht ganz spielerisch verschiedene musikalische Genres und erschafft so eine lebendige Musik, die unerhörte Geschichten erzählt und den Zuhörer mit auf die imaginäre Reise nimmt.

www.laiagenc.com
Bass
Stefan SCHÖNEGG: Bass
Geb. 1986. In Heppenheim geboren, in Konstanz aufgewachsen. Studierte klassischen Kontrabass und Jazzkontrabass in Berlin und Köln, lebt und arbeitet in Köln.
Aktiv im Spannungsfeld von Improvisierter Musik, Jazz, Neue Musik. Auftritte in ganz Europa, u.a. beim Moers Festival, Warschauer Herbst, Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt. Spielt neben dem Solospiel regelmäßig mit Leonhard Huhn, Dominik Mahnig, Yoshiko Klein, Fabian Jung, Stefan Karl Schmid, Fabian Arends, Julian Ritter und Dierk Peters zusammen und ist Gründungsmitglied des Kölner Vereins IMPAKT für Improvisierte Musik.

www.stefanschoenegg.de
Schlagzeug
Christian NINK: Schlagzeug, Percussion
1982 in Trier geboren erhielt Christian Nink eine vielseitige Schlagzeugausbildung bei Fred Boden (Stadttheater Trier, klassische Ausbildung), Ortwin Feil (Trier, Jazz), Bruno Castellucci (Brüssel, Jazz) und Reiner Kind (Konservatorium Luxemburg). 2008 absolvierte er sein Diplom im künstlerischen Fach Jazzschlagzeug an der Musikhochschule zu Köln bei Prof. Keith Copland.
In den letzten Jahren konzentrierte sich seine musikalische Aktivität auf das international aktive HiphopJazz-Projekt Akua Naru&DIGFLO, mit dem er u.a. in den USA, Europa, Russland und Jordanien erfolgreich tourte.
Seine Vielseitigkeit und Flexibilität beweist er ebenfalls durch die Zusammenarbeit mit vielen weiteren Künstlern und Projekten wie „Blood&Bones“ mit Alex Rönz am Bass, Siegfried Köpfs „Futur 4“, „Edith van Hoevel Quartett“, „Groba Ensemble“, der „Blue Elephant Dance Company“, „Sebastian Gramss Makrophonie 2011/12“, Simon Rummels „Fantasmofonika“, den „Joe White & The Hot Seven Dwarfs“ unter der Leitung von Johannes Nink und einer musikalisch-percussiven Neuinterpretation moderner Kammermusik mit dem „UBI Trio“.
Auf Grund dieser facettenreichen Tätigkeitsfelder kann er viel Erfahrung in den unterschiedlichsten musikalischen Genres wie Jazz, Hiphop sowie Improvisierter, Neuer und digital-analoger Musik aufweisen.
Seit 2008 gibt er Kindern, Jungendlichen und Erwachsenen privaten Unterricht in Köln und an der Bonner Musikschule Henneberger auf sämtlichen Niveaustufen.