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25 . Regional Easter Workshop 2017 [ ⇐ EWS 2018 ]
[ ⇒ EWS 2016 ]
To learn how ‘Jazz works’

Regional Easter Workshop of Jazz-Club Trier e.V.
  • Maundy Thursday ,
    20:30 h: Official workshop start with the techers’s concertno entrance fee for workshop students (others: 12,00 € / 6,00 €)
    Here you can see ‘your’ teachers in action and get a bit excited over the next days ...
  • Good Friday,
    10:00 h: Preliminary talk, afterwards until 13:00 h instrumental lessons (rooms are indicated)
    13:00-14:30 h: Lunch break — you can get a warm meal to a fair price
    14:30-18:00 h: Combo lessons (rooms are indicated)
    from 20:00 h: Student’s session
  • Holy Saturday
    10:00-13:00 h: Instrumental lessons (rooms are indicated)
    13:00-14:30 h: Lunch break — you can get a warm meal to a fair price
    14:30-18:00 h: Combo lessons (rooms are indicated)
    from 20:00 h: Student’s session
  • Easter Sunday
    10:30-13:00 h: Instrumental lessons (rooms are indicated)
    13:00-14:30 h: Lunch break — you can get a warm meal to a fair price
    14:30-17:00 h: Combo lessons (rooms are indicated)
    19:30 h: Discussion about the past days
    from 20:30 h: Student’s concert (entrance fee for non-students: 12,00 € / 6,00 €)
The workshop takes place in (Tuchfabrik Trier (TUFA)), Wechselstr. 4–6, D-54290 Trier ⇒ Show adrdess in Google Maps
Workshop fee: 110,00 € / 140,00 € Members / Others (for the workshop incl. teacher’s and student’s concert)
25. REGIONAL EASTER WORKSHOP: DETAILS
For the 25. time, workshop leader Helmut ‘Daisy’ BECKER and his team will guide beginners as well as more advanced students safely over the abysses and through the secrets of the contemporary Jazz.
The workshop officially starts with the teacher’s concert on Maundy Thursday evening () — a good opportunity for the students to see where the journey could go to ...
The working phase — Friday and Saturday from 10:00 to 18:00 h, Easter Sunday from 10:30 to 17:00 h — is organised in groups. In the morning there are lessons (theory, instrument), in the afternoon, combos are built for learning to play in an ensemble. This way, the students will learn about both theoretical and practical aspects of this music.
On Easter Sunday evening () everybody will get a chance to perform what he/she learnt during the workshop days: The concert of the students is always on of the highlights in our Jazz year!
Welcome are all people that are interested in learning how Jazz works, nobody will be excluded. In the past years, we had students from 10 to 70! If you have more detailed questions, please call Helmut Becker: Tel. +49 (651) 9 93 56 10.
You can apply for the workshop by email: osterworkshop(ät)jazz-club-trier.de.
The offer includes lessons on the instrument, improvisation and playing in an ensemble.
Please note that we do not have an instrument assurance, so you have to take care of your instruments yourself!

Das Dozenten-Team 2017
Workshop-Leitung
Helmut „Daisy“ BECKER: Leitung
Seit 1974 Musiker; Lehrer an den Kreismusikschulen Bernkastel-Wittlich; seit 1989 Lehrauftrag an der FH-Trier, Arbeitskreis Jazz; Dozent an der Jazz & Rock School Trier; Mitarbeit bzw. Leitung bei zahlreichen regionalen und internationalen Bandprojekten und Combos unter eigenem Namen.
www.daisybecker.de
Gesang
Laura TOTENHAGEN: Gesang
Die Jazzsängerin, Oboistin, Pianistin und Komponistin Laura Totenhagen hat bereits einen beachtlichen Werdegang hinter sich. Sie begann klassisch am Klavier, suchte sich dann jedoch mit 11 Jahren die Oboe aus, durfte bald als Oboistin im Bundesjugendorchester in der Kölner Philharmonie, im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, im Herkulessaal München, in der Berliner Philharmonie, in der Laeiszhalle Hamburg usw. spielen und war Jungstudentin an der Kölner Hochschule. Sie wirkte in zwei WDR-Produktionen unter der Leitung berühmter Dirigenten mit und gewann Bundespreise bei „Jugend musiziert“.
Inspiriert von der Kölner Jazzszene, begann sie ihr Jazzgesangsstudium und spielte im Oktober 2016 ihr Bachelorkonzert, wozu sie den Deutschlandfunk gewinnen konnte.
Im Dezember 2012 gewann Sie den Kulturpreis ihrer Heimatstadt Erftstadt. Seit April ist sie Stipendiatin der Studienstiftung, und im Mai gewann sie mit ihrer Band „Of Cabbages And Kings“ den 3. Preis beim Sparda Jazz Award, in dessen Jury Klaus Doldinger sitzt. Laura war Sängerin im Bundesjazzorchester und ist auf dessen CD „Groove And The Abstract Truth“ (Double Moon) zu hören. Mit ihrem Jazzquartett „Totenhagen“ nahm sie im Oktober 2015 ihr Debüt-Album auf, welches im Frühjahr 2017 erscheint. Sie ist gefragte Sängerin und Oboistin für zahlreiche Projekte in ganz Europa und durfte mit namhaften Musikern wie John Hollenbeck, Lauren Newton, Niels Klein, Ludwig Nuss, Jiggs Whigham u.v.m. zusammenarbeiten.
www.lauratotenhagen.de
Chor
Barbara BÜRKLE: Jazzchor
Ob kraftvoll und leidenschaftlich, glasklar und federleicht oder sanft und hauchzart – die gefühlvolle Stimme von Barbara Bürkle zielt immer direkt ins Herz. Dabei vereint die preisgekrönte Stuttgarter Sängerin absolute Intonationssicherheit und exzellentes Timing mit mitreißender Spielfreude und Spontaneität. So facettenreich wie ihre einzigartige Stimme ist auch ihr musikalisches Spektrum. Es reicht von Bossa Nova bis Gospel, von Blues bis Swing und von Bebop bis Pop. Alles ist erlaubt, solange es wahre Klasse hat. Mit ihrem besonderen musikalischen Einfühlungsvermögen gelingt es ihr, den Besonderheiten jedes Stils hör- und fühlbar Ausdruck zu verleihen. Welches Stück Barbara Bürkle auch interpretiert, sie tut es immer auf ihre ganz eigene Art – voller ehrlicher Begeisterung, aus tiefster Seele und mit ganzem Herzen. Genau das ist es, was ihre Zuhörer im Innersten berührt.
Sie schloss 2003 erfolgreich ihr Studium der Jazz- und Popularmusik mit Hauptfach Gesang in Mannheim ab und besuchte Workshops bei namhaften Künstlern wie den New York Voices, Sheila Jordan, Kurt Elling, Norma Winstone, Judy Niemack, Peter Fessler, Maria Pia De Vito, Michele Weir, Roberta Gambarini und Bob Stoloff.
Die 37-Jährige wirkte bei zahlreichen Studioprojekten und CD-Produktionen mit, die von deutschsprachigem Pop bis Hip Hop, von Gospel bis modernem Jazz reichen. Tourneen mit dem Bundesjazzorchester ("BuJazzO") unter der Leitung von Peter Herbolzheimer und anderen Formationen führten sie bereits nach England, Italien, Polen, Skandinavien, Südafrika und Südostasien sowie durch ganz Deutschland. Von 2001 bis 2012 unterrichtete Barbara an der privaten Gesangsschule "Go Vocal" in Stuttgart und seit 2011 ist sie Dozentin an der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen. Darüber hinaus leitete sie diverse Workshops und ist als Komponistin und Arrangeurin tätig.
Live zu erleben ist sie unter anderem mit der "Barbara Bürkle Band"(Jazz/Latin/Pop), "Swingin' Woods" (Swing/Traditional) und dem Crossover-Trio "BATIST" (Jazz/Klassik/Weltmusik). Dreieinhalb Jahre lang war sie Mitglied im A-Cappella-Quartett "Klangbezirk", mit dem sie 2006 den "Ward Swingle Award" in Gold (Kategorie Jazz) und Silber (Kategorie Pop) in Graz gewann. 2007 erzielte die Vokalgruppe Platz 1 bei der "7th Taiwan International Choral Ensemble Competition" und beim bundesweiten Wettbewerb "Jugend Kulturell" der Hypo-Vereinsbank sowie 2009 beim "International Contest For Vocal Ensembles" in Tampere, Finnland. Als Solistin hat Barbara Bürkle 2008 den renommierten Wettbewerb "Voices Now - Brussels International Young Jazz Singers Competition" in Brüssel gewonnen und sich dabei gegen weltweit 79 Bewerber durchgesetzt. Zudem war sie 2009 Semifinalistin bei der "Shure Montreux Jazz Voice Competition" im Rahmen des "Montreux Jazzfestival" und 2010 beim prestigeträchtigsten Jazzwettbewerb der Welt "Thelonious Monk International Jazz Competition" in Washington, D.C. Hierbei wurde sie von der hochkarätig besetzten Jury bestehend aus Patti Austin, Dee Dee Bridgewater, Kurt Elling, Al Jarreau und Dianne Reeves auf den 4. Platz gewählt.
www.barbarabuerkle.de
Trompete
Peter PROTSCHKA: Trompete & Flügelhorn
Peter Protschka, Jahrgang 1977, zählt zu den vielseitigsten und interessantesten deutschen Jazztrompetensolisten der jüngeren Generation. Pure Energie und Leidenschaft zeichnen sein Spiel und seine Kompositionen aus. Sie sind eine Verneigung vor dem amerikanischen Jazz, wie er sich seit den frühen 1960er Jahren entwickelt hat, und haben dabei immer eine sehr persönliche, europäische Note. „Die Musik aus der Ära des Hard- und auch des Postbop hat mich schon immer sehr fasziniert und angezogen; ich mag die Energie, den Soul, den Humor und auch den Lifestyle, die diese Stilistik prägen“, meint der Musiker hierzu selbst. „Deshalb spiegelt sich auch in all meinen Jazzprojekten der Sound dieser Ära wider; sei es in meinem aktuellen Quartett oder in meinem Art Blakey-Tributesextett „The Art Of The Message“. Natürlich klingt das Quartett nicht wie eine amerikanische Band aus den 1960ern. Wir haben ja einen ganz anderen Background als die Musiker damals. Aber mich interessiert grundsätzlich die Auseinandersetzung mit der Geschichte, deshalb höre ich neben viel Jazz auch gerne klassische Musik und leite verschiedene Crossoverprojekte, in denen ich unter anderem Barocktrompete spiele.“
Neben den klassischen Einflüssen bindet Protschka aktuelle musikalische Strömungen in sein Spiel ein, die über den Postbop hinausweisen. Die größten kompositorischen Inspirationsquellen findet er jedoch bis heute in den legendären Combobesetzungen und deren Komponisten. „Musiker wie Kenny Barron, Joe Henderson, Tom Harrell oder Wynton Marsalis haben wegweisende Plattendokumente aufgenommen und tun dies teilweise auch heute noch. Für mich ist dies keine Hinwendung zu einer abgeschlossenen Vergangenheit, sondern das Fortführen und Weiterentwickeln einer großen Tradition.“
Aus diesem Grund stammen die Fotografien zu Protschkas aktueller Quartett CD aus dem legendären Kölner „Metronom“, einem Jazzclub, der bereits 1968 seine Pforten öffnete. Hier dreht sich bis heute ausgewähltes Vinyl und es wird regelmäßig live Jazz gespielt. „Wir haben dort ein kleines, stilvolles Konzert für unsere Freunde gegeben und das als Hintergrund für die Impressionen aus dem Club genommen, der in Deutschland einzigartig ist. Hier ist die Zeit einerseits stehengeblieben, andererseits treffen sich hier Fans jeden alters und beweisen, dass diese Musik nichts von ihrer ansteckenden Vitalität und Aktualität eingebüßt hat“, erzählt der Trompeter. „Aber auch die Musiker in meinen Bands teilen meine Leidenschaft für diese Stilistik, deshalb auch der Name meiner neuen CD: Kindred Spirits, Gleichgesinnte. Wir wollen das Feuer weitertragen!“
Protschka lebt mitten in Köln und ist in den letzten Jahren viel gereist; regelmäßig unter anderem nach New York und Paris; dort tankt er Anregungen und Energie. Der urbane Klang dieser Metropolen prägt seine Musik- sie ist ein ehrliches Bekenntnis zur eigenen musikalischen Wahrheit. Dass Protschkas Sound auf der Trompete wie auf dem Flügelhorn dabei umwerfend schön und höchst sinnlich ist, macht den Hörgenuss vollends zum Erlebnis.
www.peterprotschka.de
Saxophon
Johannes LUDWIG: Saxophon
Der Saxophonist und Komponist Johannes Ludwig lebt und arbeitet in Köln. Er studierte Jazz-Saxophon in Nürnberg und Jazz-Komposition/-Arrangement in Köln bei u.a. Hubert Winter, Steffen Schorn, Klaus Graf, Sebastian Sternal, Joachim Ullrich und Frank Gratkowski.
Als Musiker und Komponist bewegt er sich in einem breiten musikalischen Spektrum, von zeitgenössischen Jazz über Pop bis zu improvisierter Musik. Er ist in diversen Projekten deutschlandweit aktiv, vor allem mit dem Johannes Ludwig Quartett, Duos mit den Pianisten Andreas Feith und Jürgen Friedrich und der Band Jilman Zilman. Das Johannes Ludwig Quartett belegte beim Neuen Deutschen Jazzpreis 2016 den zweiten Platz.
Außerdem betreibt er im traditionsreichen Kölner Club Subway mit Jens Böckamp und Janning Trumann das Subway Jazz Orchestra, eine Bigband, die einmal im Monat auftritt und fast ausschließlich selbst arrangierte Programme spielt.
Johannes ist künstlerischer Leiter des Jazzfestivals UpBeat Hohenlohe, das seit 2014 in der gleichnamigen Region stattfindet.
1988 geboren, war er von 2004 bis 2007 Mitglied im Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg und von 2008 bis 2010 im Bundesjazzorchester, mit dem er 2009 in Südafrika und 2011 in Indien auf Tour war.
Als Sideman ist er u.a. mit dem Sunday Night Orchestra oder dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra zu hören und war mit dem Johannes Enders Saxophon Quartett auf Tour.
Seit 2014 betreibt er gemeinsam mit Jens Böckamp sein eigenes Label FLOATmusic, wo auch sein aktuelles Quartett-Album “Airbourne” und das Duo-Album mit Jürgen Friedrich erscheint.
Johannes Ludwig erhielt mit dem Subway Jazz Orchestra und Immigration Booth eine Förderung der Initiative Musik gGmbh.
www.johannesludwig.com
Gitarre
Bastian RUPPERT: Gitarre
Bastian Ruppert (geb.1982) hat an den Musikhochschulen Leipzig und Paris Gitarre studiert und mit Auszeichnung abgeschlossen.
Er lebt in Köln und ist ein gefragter Musiker für Live-Bands (u.a. Lena Meyer-Landrut-Tour 2011) und Theater-/ Musicalproduktionen (u.a. Centraltheater Leipzig, Theater Dortmund, Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspiel Essen, Oper Bonn).
In eigenen Formationen und als Sideman spielt er u.a. mit Thomas Stabenow, Steffen Weber, Oliver Leicht, Hannah Köpf Band, Eva Klesse, Evgeny Ring Quartett u.v.a.
Von 2009 bis 2015 war Bastian Ruppert Lehrbeauftragter für Jazzgitarre an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig.
www.bastianruppert.de
Klavier
Jonathan HOFMEISTER: Klavier
Geb. 1992, studiert seit 2011 an der Hochschule für Musik in Köln und dem CNSMDP (conservatoire de Paris) Klavier.
Seither hatte er Unterricht und Workshops mit John Taylor, Billy Hart, Ethan Iverson, Benoît Delbecq und weiteren bekannten Namen Jazz- und Klassikszene. Er war Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern und dem Bundesjazzorchester und tourte durch Europa und Südamerika, sowohl mit eigenen Projekten als auch als Sideman. Dabei spielte er Konzerte unter anderem mit John Hollenbeck, Billy Hart, Ben Monder, Manfred Schoof. Bisher ist er auf 4 Alben zu hören, aufgenommen mit TURN, emco, Matthias Schuller’s Multitude und dem BuJazzO. Seine Konzerte führten ihn auf große Bühnen diverser Festivals, u.a. Burghausener Jazztage, Umbria Jazz Festival, Klavierfestival Ruhr.
www.jonathanhofmeister.de
Bass
Max LEISS: Bass
Geboren 1986 in Kaiserslautern. Im Alter von 16 Jahren beginnt Max E-Bass zu spielen, ein Jahr später nimmt er zusätzlich klassischen Kontrabassunterricht. 2005 beginnt er sein Studium an der Hochschule für Musik Nürnberg das er 2009 mit Diplom abschließt. Für ein Masterstudium geht er im selben Jahr an das Konservatorium von Amsterdam und schließt dort 2011 ab. Während seines Studiums hat er Unterricht bei Christian Diener, Rudi Engel, Ernst Glerum, Ruud Ouwehand und Frans v/d Hoeven. Weiterhin nimmt er teil an Workshops von John Clayton, Justin DiCioccio, Todd Coolman, Branford Marsalis, Kurt Rosenwinkel etc.
Von 2009-2011 ist er Mitglied im Bundesjazzorchester (BuJazzO, mit dem er Konzerte mit Musikern wie Mr. Mani, Ramesh Shotham, Niels Klein, Mike Herting, Steffen Schorn, Geir Lysne etc. in Deutschland, Südafrika und Indien gibt.
Max ist Mitglied in den Bands Johannes Ludwig Quintett, Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe, Alexander Bühl Sexett, Rebecca Trescher 11tett, etc. mit denen er CDs aufnimmt und in Deutschland und weiteren europäischen Ländern konzertiert. Weiterhin hat er gespielt u.a. mit John Ruocco, Klaus Graf, Johannes Enders, Bernhard Pichl, Jasper Blom, etc. 2011 zieht Max um nach Berlin und arbeitet als freischaffender Musiker.
Schlagzeug
Julian FAU: Schlagzeug, Percussion
Julian Fau studierte an der Musikhochschule Nürnberg (Dipl.-Abschluss 2009 „summa cum laude“) und am Conservatorium Van Amsterdam bei Martijn Vink, Marcel Serierce, Hannes Nied und H.G. Brodmann Jazz Drums. Er ist dreimaliger Preisträger des „Bruno-Rother-Jazz-Wettbewerb“ Fürth. Zudem erhielt er 2006 den Talentförderpreis der Stadt Fürth. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied im Bundesjazzorchester und wirkte auf den CD’s „BuJazzO Vol. 9 Originals“ und „City Grooves“ mit. Außerdem ist Julian mit dem BuJazzO WDR-Nachwuchs-Jazzpreis-Träger. 2016 belegt er den 2. Platz beim „Neuen Deutschen Jazzpreis“ in Mannheim mit dem Johannes Ludwig Quartett, den 2. Platz beim „Future Sounds“ Wettberwerb des Leverkusener Jazzfestival mit Ensemble 11 und erhält den Bayerischen Kunstförderpreis mit dem Christian Elsässer Jazz Orchestra.
Konzerte führten ihn nach Italien, Polen, Holland, Belgien, Luxemburg, Ungarn und Österreich, Schweiz und Frankreich.
Julian Fau arbeite u.a. mit folgenden Musikern zusammen: Henning Sieverts, Peter O’Mara, Chris Gall, Andy Hermann, Jürgen Neudert, Johannes Herrlich, Christian Elsässer, John Ruocco, Thomas Stabenow, Sunday Night Orchestra, Christian Elsässer Jazz Orchestra, BuJazzO (2010-2012) Klaus Graf, Steffen Schorn, Christian Diener, Rudi Engel, Lutz Häfner, Bernhard Pichl, Johannes Lauer, Fiete Felsch, Torsten Goods, Hubert Winter, Norbert Nagel, Olaf Polziehn, Davide Petrocca, Vroni Priesner, Markus Schieferdecker, Shiela Jordan, Deborah Carter, Niels Klein, Marco Lackner, Denis Gäbel, Peter Fulda, Helmut Kagerer, Paolo Morello, Andreas Kissenbeck, Michael Flügel, Heinz-Dieter Sauerborn.
www.julianfau.com