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27 . Osterworkshop Regional 2019
Lernen, „wie Jazz funktioniert“
[ ⇒ OWS 2018 ]

Osterworkshop Regional des Jazz-Club Trier e.V.
  • Gründonnerstag, den 18.04.2019
    20:30 Uhr: Das den Workshop eröffnende Dozentenkonzert – Eintritt für KursteilnehmerInnen frei
    Hier kann man schon mal „seine“ Dozenten in Aktion sehen und die eigene Vorfreude auf die kommenden Kurs-Tage schüren
  • Karfreitag, den 19.04.2019
    10:00 Uhr: Vorbesprechung/Einteilung im großen Saal, danach bis ca. 13:00 Uhr: Instrumentalunterricht (Räume sind markiert)
    13:00–14:30 Uhr: Mittagspause im EG – warme Mahlzeit zu fairem Preis erhältlich
    14:30–18:00 Uhr: Combo-Unterricht (Räume sind markiert)
    ab 20:00 Uhr: Teilnehmer-Session im großen Saal
  • Karsamstag, den 20.04.2019
    10:00–13:00 Uhr: Instrumental-Unterricht (Räume sind markiert)
    13:00–14:30 Uhr: Mittagspause im EG – warme Mahlzeit zu fairem Preis erhältlich
    14:30–18:00 Uhr: Combo-Unterricht (Räume sind markiert)
    ab 20:00 Uhr: Teilnehmer-Session im großen Saal
  • Ostersonntag, den 21.04.2019
    10:30–13:00 Uhr: Instrumental-Unterricht (Räume sind markiert)
    13:00–14:30 Uhr: Mittagspause im EG – warme Mahlzeit zum Selbstkostenpreis erhältlich
    14:30-–17:00 Uhr: Combo-Unterricht (Räume sind markiert)
    19:30 Uhr: „Mecker-Ecke“ im großen Saal
    ab 20:30 Uhr: Teilnehmerkonzert im großen Saal
Der Workshop findet statt in den Räumlichkeiten der Tuchfabrik (TUFA) Trier, Wechselstraße 4–6, D-54290 Trier ⇒ Adresse in Google Maps anzeigen
Kursgebühr: 110,00 € / 140,00 € Mitglieder / Nichtmitglieder (für den Kurs sowie Dozenten- und Teilnehmerkonzert) ⇒ Da lohnt es sich doch, direkt Mitglied im Club zu werden, denn das kostet nur 3,50 €/Monat!
27 OSTERWORKSHOP REGIONAL 2019: DETAILS
Zum 27 Mal werden die Workshop-Dozenten unter der Workshopleitung von Helmut „Daisy“ BECKER Anfänger und Fortgeschrittene von den Abgründen zu den Geheimnissen des Jazz sicher geleiten.
Selbige Dozenten werden am Abend des 18.04.2019 (Gründonnerstag) bereits ihr Können beim Dozentenkonzert unter Beweis stellen – für die Teilnehmer eine gute Gelegenheit zu sehen, wohin die lange Jazz-Reise gehen kann ...
Die Arbeitsphase – Freitag und Samstag jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr, Ostersonntag von 10:30 bis 17:00 Uhr – findet in Gruppen statt. An den Vormittagen stehen Theorie- und Instrumental-Unterricht auf dem Programm, während die Nachmittage im Zeichen des Ensemblespiels stehen. Behutsam werden die Teilnehmer in Theorie und Praxis der Improvisation eingeführt.
Am Ostersonntagabend (21.04.2019) ist es dann soweit: Das im Workshop erprobte und vertiefte Wissen wird auf dem großen Teilnehmerkonzert einem immer enthusiastischen Publikum vorgestellt.
Interessenten aus allen Richtungen der Musik, Rock, Pop, Klassik, Blasmusik, vor allem aber auch Teilnehmer, die ihre ersten Erfahrungen im Jazz machen wollen und ihr Instrument grundlegend beherrschen, sind willkommen und können sich ohne „Ängste“ anmelden. In den vergangenen Jahren gab es Teilnehmer im Alter von 10 bis 70 Jahren. Ob man für eine Teilnahme geeignet ist, lässt sich leicht durch ein Telefonat mit Helmut Becker klären: Tel. +49 (651) 9 93 56 10.
Weitere Infos und Anmeldung für den Osterworkshop: osterworkshop@jazz-club-trier.de.
Das Angebot umfasst Instrumentalunterricht, Improvisation und Ensemblespiel.
Sonstiges: Instrumente und ggf. Verstärker und Zubehör sind mitzubringen! Da keine Versicherung besteht, muss jeder selbst auf seine persönlichen Instrumente achten.

ACHTUNG: Ab 2017 ist die Posaunen- mit der Trompetenklasse zusammen gelegt worden; statt dessen gibt es eine Jazzchor-Klasse – weitere Infos s.u.!
MOMENTANE BELEGUNG IN DEN EINZELNEN KLASSEN: Gesang: 4 · Jazzchor: 6 · Trompete: 3 · Saxophon: 8 · Gitarre: 3 · Klavier: 2 · Bass: 8 · Schlagzeug: 0insg.: 34 TeilnehmerInnen. ⇒ Die Höchstzahl der Teilnehmer beträgt 8 bis 10 pro Klasse (nur in Ausnahmefällen und mit dem Placet des/der Dozenten/In mehr).

Das Dozenten-Team 2019
Workshop-Leitung
Helmut »Daisy« BECKER: Leitung
Seit 1974 Musiker; Lehrer an den Kreismusikschulen Bernkastel-Wittlich; seit 1989 Lehrauftrag an der FH-Trier, Arbeitskreis Jazz; Dozent an der Jazz & Rock School Trier; Mitarbeit bzw. Leitung bei zahlreichen regionalen und internationalen Bandprojekten und Combos unter eigenem Namen.
www.daisybecker.de
Gesang
Charlotte ILLINGER: Gesang
Charlotte Illinger (1994) ist eine deutsche Jazzsängerin und Komponistin. Als Kind spielt sie zunächst klassisches Klavier und Saxophon, im Alter von 15 Jahren beginnt sie zu singen. Nach dem Abitur studiert sie in an der „ArtEZ Hogeschool voor de Kunsten“ in Enschede (NL) Jazzgesang. Nach einem Jahr wechselt sie nach Groningen ans „Prins Claus Conservatorium“ (NL), wo sie im Februar 2016 ihren Abschluss macht. Dort hat sie die Chance, mit verschiedenen internationalen Stars der Jazzszene zu arbeiten, z.B. JD Walter, Matt Wilson, Deborah Brown, Lewis Nash oder Michael Mossman. Im Oktober 2016 begann sie ihr Masterstudium an der Folkwang Universität der Künste.
Sie war Mitglied im „Jugend Jazz Orchester Nordrhein Westfalen“ und ist seit Februar 2016 Mitglied im „Bundesjugend Jazzorchester“.
Mit ihrem Quartett tourt sie innerhalb und außerhalb Deutschlands. Sie haben 2016 beim Haestens Jazz Award den ersten Preis gewonnen.
Chor
Jutta BRANDL: Jazzchor
Tief im traditionellen Jazz verwurzelt, verarbeitet Jutta Brandl die ganze Bandbreite ihres musikalischen Schaffens.
Ihre künstlerische Ausdrucksweise entstand in mehr als 30 Jahren auf und hinter der Bühne.
Seit den 1980ern singt sie in amerikanischen Airforce-Clubs und in den Jazzclubs der Republik. Tourneen führten sie ins europäische Ausland.
Weggefährten: waren u.a. Susan und Martin Weinert, Hardy Fischötter. Michael Kersting, Klaus Wagenleiter und Frank Kuruc, Thomas Stabenow, Martin Preiser, Johannes Schaedlich um nur einige zu nennen.
Ihr »On-the-job-training« bei unzähligen Auftritten wurde ergänzt durch Unterricht in Meisterkursen und Workshops bei international bekannten Jazzmusikern wie u.a. Rachel Gould, Norbert Gottschalk, Sheila Jordan, Maria Joao, Peter Herbolzheimer, Bill Dobbins, Dave Liebman, Rufus Read, Harvie Swartz, u.a. Klassischen Gesangsunterricht erhielt sie von Ingrid v. Biesen, Kaiserslautern, Lia Montoya Palmen, Köln und Nicole Frankfurter, Trier.
Aktuelle Projekte sind das JuttaBrandlQuartet (Martin Preiser-p; Hans Höhn-b; Dirik Schilgen-dr) Mit Martin Preiser gibt es auch ein DUO. Das JazzWordsQuartet verbindet Literatur und Jazz. Französischen Jazz und Chansons singt sie im Trio CarteBlanche und mit Bernhard Sperrfechter (git) produziert sie grade ein Duoalbum. Desweiteren gibt es immer wieder Gastauftritte mit versch. Formationen, BigBands und Studioarbeit.
Sie ist Initiatorin und Leiterin ihrer eigenen Jazzreihe Möllers Mittwochsjazz.
Seit 1985 gibt sie privat und an verschiedenen Musikschulen Unterricht in Atemtechnik, Stimmbildung, Jazz- und Popgesang, und Improvisation.
Sie ist Dozentin für Jazzgesang, Circlesingen und Chorimprovisation an der städtischen Musikschule Speyer und bei verschiedenen Jazz- und Gesangsworkshops.
Weitere Infos über ihre künsterische Tätigkeit auf: www.juttabrandl.com
Infos über Circlesingen und Chorimprovisation auf: www.ichsingdannmalweg.de
Trompete
Heidi BAYER: Trompete & Flügelhorn
Heidi Bayer lebt und arbeitet als Trompeterin, Komponistin und Instrumentalpädagogin in Köln.
Mit ihrem Duo „Bayer//Scobel“ gewinnt sie 2018 den Folkwang Jazzpreis und gründet im gleichen Jahr ihre neue Band „Virtual Leak“. Neben ihrer Sidewoman-Tätigkeit als Trompeterin und Flügelhornistin in kleineren Formationen, wie beispielsweise bei „Sven Deckers JULI Quartett“, „J’USED“ oder „Beyond/w. Bernhardt“, ist sie auch festes Mitglied des SUBWAY JAZZ ORCHESTRAS.
Neben ihrer Konzerttätigkeit macht sie seit Oktober 2017 ihren Master „Improvising Artist“ bei Prof. Ryan Carniaux und Thomas Rückert an der Folkwang-Universität der Künste in Essen. Damit knüpft sie an ihre vorangegangenen Bachelor-Studien an der Hochschule für Musik Mainz bei Prof. Axel Schlosser und Frank Wellert sowie an den damit verbundenen Auslandsaufenthalt an der University of Miami bei Prof. Brian Lynch und Prof. Martin Bejerano an.
Seit vielen Jahren ist sie zudem als Trompetenlehrerin und Workshop-Dozentin für Bigband und Jazz-Combos aktiv. Als Trompetenlehrerin und Bigband-Leiterin ist sie seit 2015 für die Städtische Musikschule Neuss tätig und erteilt darüber hinaus privaten Trompetenunterricht in ihrer Wahlheimat Köln.
www.heidi-bayer.de
Saxophon
Johannes LUDWIG: Saxophon
Der Saxophonist und Komponist Johannes Ludwig lebt und arbeitet in Köln. Er studierte Jazz-Saxophon in Nürnberg und Jazz-Komposition/-Arrangement in Köln bei u.a. Hubert Winter, Steffen Schorn, Klaus Graf, Sebastian Sternal, Joachim Ullrich und Frank Gratkowski.
Als Musiker und Komponist bewegt er sich in einem breiten musikalischen Spektrum, von zeitgenössischen Jazz über Pop bis zu improvisierter Musik. Er ist in diversen Projekten deutschlandweit aktiv, vor allem mit dem Johannes Ludwig Quartett, Duos mit den Pianisten Andreas Feith und Jürgen Friedrich und der Band Jilman Zilman. Das Johannes Ludwig Quartett belegte beim Neuen Deutschen Jazzpreis 2016 den zweiten Platz.
Außerdem betreibt er im traditionsreichen Kölner Club Subway mit Jens Böckamp und Janning Trumann das Subway Jazz Orchestra, eine Bigband, die einmal im Monat auftritt und fast ausschließlich selbst arrangierte Programme spielt.
Johannes ist künstlerischer Leiter des Jazzfestivals UpBeat Hohenlohe, das seit 2014 in der gleichnamigen Region stattfindet.
1988 geboren, war er von 2004 bis 2007 Mitglied im Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg und von 2008 bis 2010 im Bundesjazzorchester, mit dem er 2009 in Südafrika und 2011 in Indien auf Tour war.
Als Sideman ist er u.a. mit dem Sunday Night Orchestra oder dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra zu hören und war mit dem Johannes Enders Saxophon Quartett auf Tour.
Seit 2014 betreibt er gemeinsam mit Jens Böckamp sein eigenes Label FLOATmusic, wo auch sein aktuelles Quartett-Album »Airbourne« und das Duo-Album mit Jürgen Friedrich erscheint.
Johannes Ludwig erhielt mit dem Subway Jazz Orchestra und Immigration Booth eine Förderung der Initiative Musik gGmbh.
www.johannesludwig.com
Gitarre
Christoph NEUHAUS: Gitarre
Christoph Neuhaus ist Musiker.
Ein Gitarrist geformt aus Gefühl, Gehör & Technik an der Schnittstelle zwischen Jazz, Groove & Pop.
Ein vielseitiger Charakter aus Ecken und Kanten, mit rauhen und glatten Seiten, der sein Handwerk an den Musikhochschulen in Mannheim (Prof. Frank Kuruc), Amsterdam (Jesse van Ruller) und Basel (Wolfgang Muthspiel) lernte und durch Studien in New York City ausweitete.
Dabei ist er nicht der Typ, der aneckt, aber einer, der auffällt und Spuren hinterlässt im Gefüge der Gruppe und im Ohr des Zuhörers.
Als Künstler kreativ und interaktiv, als Musiker versiert und zuverlässig spielt Christoph Neuhaus sein Instrument Live und im Studio für zahlreiche Bands & Projekte wie SWR Big Band, Joo Kraus, Fola Dada, Ernst Mantel uvm.. Er veröffentlichte bereits 3 Alben unter eigenem Namen, komponiert und arbeitet als Workshop-Dozent.
»Wie kann ich die Musik bereichern ?« ist seine Frage, die Antwort darauf komplex!
Daher bleibt er offen, forscht, erfindet sich neu und leitet alle Einflüsse durch den eigenen Filter um authentisch zu sein.
www.christophneuhaus.com
Klavier
Simon SEIDL: Klavier
Der in Ingolstadt geborene und in Köln lebende Pianist Simon Seidl studierte Jazzklavier bei Hubert Nuss an der Musikhochschule Köln. Mit ca. zehn Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht.
2007 bekam er den Ingolstädter Jazzförderpreis verliehen und war von 2007 bis 2008 Jungstudent am Konservatorium in München. Von 2004 bis 2007 war er mehrfacher Preisträger bei Jugend jazzt und Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern.
Neben seinem Trio mit Robert Landfermann und Fabian Arends spielt er als Sideman in mehreren Ensembles. 2012 erreichte er den 1. Platz beim Steinway Förderpreis Jazz für Klavierstudenten aus Nordrhein- Westfalen.
2016 und 2017 spielte er als Pianist mehrere Konzerte und Produktionen zusammen mit der WDR Big Band u.a mit Ambrose Akinmusire oder Marshall Gilkes („Always Forward“).
Bass
Calvin LENNIG: Bass
(* 1993 in Duisburg) ist ein Bassist, der Köln als seinen Lebensmittelpunkt gewählt hat. Er studierte Kontrabass bei Robert Landfermann und E-Bass bei Stefan Rademacher an der Folkwang Universität der Künste in Essen und ist nun als freelancender Bassist in verschiedensten Stilrichtungen unterwegs.
Von 2014 bis 2017 war Lennig Bassist des Jugend Jazz Orchesters NRW. Mit unterschiedlichen Bands tourte Lennig in Südamerika, den Kanarischen Inseln, Island und Russland.
Er spielte unter anderem bereits Konzerte mit Adam Nussbaum, Ben van Gelder, Paul Heller, Florian Weber, Jeff Cascaro, Markus Stockhausen und Felix Rossy.
Schlagzeug
Dominik RAAB: Schlagzeug
Dominik Raab (geb. 1988 in Fulda), Studium bei Prof. Bill Elgart und Bastian Jütte (HfM Würzburg).
Masterstudiengang Jazzschlagzeug an der Musikhochschule Nürnberg bei Hannes Nied und Hans Günther Brodmann.
Private Studien bei Paul Höchstaedter.
Internationale und nationale Tourneen (Polen/Kirgisistan/Russland/Südafrika).
Solistenpreis und 1. Preis mit dem Andreas Feith Trio des Wettbewerbes der Jazzabteilung der HfM Würzburg.
1. Preisträger Jugend Jazzt Hessen (Solowertung)
1. Preisträger des Bruno Rother Wettbewerbs 2013 und 2014
1. Preisträger des LAG Jazzpreis 2015
Konzerttätigkeiten mit Gerard Presencer, Jim McNeely, James Morrison (LJJO Hessen), John Ruocco, Don Braden, Nelson Faria, Joe Gallardo, Subway Jazz Orchestra, Alex Bühl's Concert Band, Jazzkombinat Hamburg, Sunday Night Orchestra sowie dem Glenn Miller Orchestra.
Dominik Raab lebt in Köln.

www.dominikraab.net